Musterschule gymnasium

Die Schule ist sehr selektiv. Das Zulassungsverfahren ist leistungsorientiert und besteht aus einer speziellen Aufnahmeprüfung (in Russisch), die von der Schulfakultät gestaltet wird. Die Ausbildung ist für Studenten kostenlos. Diese Verwendung des Begriffs setzte sich bei den Römern nicht durch, sondern wurde während der Renaissance in Italien wiederbelebt und ging von dort in die Niederlande und Deutschland im 15. Jahrhundert über. 1538 gründete Johannes Sturm in Straßburg die Schule, die zum Vorbild des modernen deutschen Gymnasiums wurde. 1812 ordnete eine preußische Verordnung an, dass alle Schulen das Recht haben, ihre Schüler an die Universität zu schicken, um den Namen des Gymnasiums zu tragen. Im 20. Jahrhundert wurde diese Praxis fast im gesamten österreichisch-ungarischen, deutschen und russischen Kaiserreich befolgt. [1] In der Neuzeit waren viele Länder, die Turnhallen haben, einst Teil dieser drei Reiche. Die wichtigste Veränderung in der Schule nach der Fusion war die Eröffnung der jüdischen Grundschule und jüdischer Gruppen in Kindergärten als Teil der ORT Moskau Technology School. Im Herbst 2013 trat die Schule dem regionalen Programm von ORT für das Studium der Elektronik, Automatisierung und Robotik durch den Einsatz von Arduino-Controllern (in Zusammenarbeit mit der Firma Amperka) bei.

Dadurch konnte die Schule ihre Teams in Roboterwettbewerben auf höherem Niveau vorbereiten und die Motivation der Schüler für das Studium von C++ steigern. Einige Gymnasien bieten allgemeine Bildung an, während andere einen besonderen Schwerpunkt haben. (Dies unterscheidet sich auch von Land zu Land.) Die vier traditionellen Zweige sind: In Weißrussland ist das Gymnasium die höchste Variante der Sekundarstufe, die fortgeschrittenes Wissen in verschiedenen Fächern bietet. Die Zahl der Lehrjahre an einem Gymnasium beträgt 12, was sich von der üblichen Sekundarstufe (11 Jahre) unterscheidet. Es ist jedoch möglich, alle erforderlichen Credits in 11 Jahren zu decken, indem jedes Semester zusätzliche Fächer in Die Mund genommen werden. In Weißrussland Gymnasium wird in der Regel als ein Ziel für die leistungsstärksten Studenten und als die Art der Schule, die in erster Linie dient, um Studenten für die Universität vorzubereiten. In diesen Ländern gibt es sowohl öffentliche (staatliche und unterrichtsfreie) als auch private (gebührenpflichtige) Gymnasien. Historisch gesehen hat das Deutsche Gymnasium auch in seinem insgesamt beschleunigten Curriculum postsekundäre Ausbildung auf Hochschulebene aufgenommen und der verliehene Abschluss ersetzt den Bachelor-Abschluss (Baccalaureate)[3], der zuvor von einer Hochschule oder Universität verliehen wurde, so dass Universitäten in Deutschland ausschließlich Graduiertenschulen wurden. In den Vereinigten Staaten wurde das Curriculum des Deutschen Gymnasiums an einer Reihe von renommierten Universitäten, wie der University of Michigan, als Modell für ihre Bachelor-College-Programme verwendet. [4] Im Jahr 2013 begann die Schule mit Unterstützung der Staatlichen Technischen Universität Moskau einen Kurs in 3D-Modellierung und Prototyping anzubieten. Die Studierenden treffen sich mit Hochschuldozenten und lernen die Grundlagen der Arbeit an Industrieanlagen und Software kennen.

In praktischen Workshops arbeiten sie mit einem 3D-CADCAM-Tool an einzelnen Projekten. In Österreich hat das Gymnasium zwei Stufen, im Alter von 11 bis 14 Jahren, und von 15 bis 18, Abschluss mit Matura. Historisch gab es drei Typen. Das Humanistische Gymnasium konzentriert sich auf Altgriechisch und Latein. Das Neusprachliche Gymnasium setzt auf aktiv gesprochene Sprachen. Die übliche Kombination ist Englisch, Französisch und Latein; manchmal kann Französisch mit einer anderen Fremdsprache (wie Italienisch, Spanisch oder Russisch) getauscht werden. Das Realgymnasium betont die Naturwissenschaften. In den letzten Jahrzehnten wurde den Schulen mehr Autonomie gewährt, und es wurden verschiedene Arten entwickelt, die sich beispielsweise auf Sport, Musik oder Wirtschaft konzentrieren. Heute gibt es eine Reihe anderer Spezialisierungsbereiche, wie z.B. Gymnasien, die sich auf Wirtschaftswissenschaften, Technik oder Hauswissenschaften spezialisiert haben.